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frodoo VS wbb3

Tja, das Coderleben hat zumindest Bestand und ist eine recht dauerhafte Sache.

Nachdem ich meine User-Bridge zwischen CMS und Board schon fertig hatte und auch fast alles wie gewünscht funktionierte … musste ich ja anfangen die Daten auch entsprechend zu verarbeiten. Logisch das einem dabei auch einige Punkte auffallen, die noch nicht so richtig passen.
Blöd nur, wenn man die originale Paketdatei nicht mehr finden kann und Änderungen direkt in der Datenbank nicht immer möglich sind.

Also machte ich mich wieder an die Arbeit, die Paketdatei neu zu schreiben um die notwendigen Änderungen einzubringen. Womit ich vor Wochen bereits mehrere Tage mit testen und ausprobieren zugebracht habe, darf ich nun noch einmal machen. Naja, jetzt weiß ich zwar wie es geht aber so einige Einstiegspunkte in den wbb-Eventlistenern wollen mir grad nicht so recht einfallen.

krank ist shayze

Seit Donnerstag Abend quäle ich mich nun schon mit einer Magen-Darm-Verstimmung oder dem Hühnchen vom Chinamann herum. DIe Nacht von Donnerstag auf Freitag kann man definitiv als recht schlaflos bezeichnen … ich glaube so ab 4:00 oder 4:30 war der Magen endlich so leer und ich selber so fertig, dass ich ein paar Stunden schlafen konnte (Komaschlafen). An Arbeiten war da auf jeden Fall nicht zu denken (ich hasse so etwas … sieht immer blöd aus wenn es auf einen Freitag oder Montag trifft).
Die Nahrungsaufnahme gestaltete sich während des folgenden Tages als äußerst schwierig und bis auf ein paar Kekse und Wasser ging nicht viel rein, aber dafür auch nicht viel raus. Das muss man nun abwägen ob es gut oder schlecht ist.

Zwar ist es mittlerweile besser geworden, aber abgeschlossen habe ich mit der Geschichte anscheinend noch nicht. Mal sehen … bis heute Abend werde ich mich entscheiden müssen, ob ich morgen wieder arbeiten gehen kann oder nicht. Tragisch wäre es nicht noch einen Tag dran zu hängen, da der Rosenmontag eh nur ein halber Arbeitstags bei uns ist, aber muss ja nicht unbedingt sein.

ich hasse spam

und dieses in jeglicher auftretender Form. Sei es Real-Spam mit nervenden Werbeflyern, die meinen Briefkasten zum Altpapiercontainer umfunktionieren oder die Tageszeitung so dick und schwer machen wie eine gebundene Ausgabe von Harry Potter.
Sinnloses gespamme auf Boards oder in Chats …

Aber das hier übertraf heute alles andere
Spam

es treibt mich in den wahnsinn

Sooo schwer kann es doch nicht sein. Ich will ja nicht alles auf einmal ändern.
Ich will nur so kleines Modul schreiben, was Angaben in die Datenbank schreibt.

… aber nööööö

nix geht

wenn man alkohol intus hat …

sollte man auf keinen Fall Foren moderieren :)

Schon gar nicht, wenn man das Postingsdatum nicht mehr richtig erkennen kann und/oder man meint der regulären Zeitrechnung um ein Jahr voraus zu sein.

Dann kann es durchaus passieren, dass 2 Wochen alte Threads den Kommentar “Leichenschänder” fälschlicher Weise zugewiesen bekommen :D

… aber nun.

Xen und Windows

Der Umstieg auf Linux, auch wenn einige Suse dieses nicht als solches ansehen, war bis jetzt eine prima Sache und die meisten Dinge klappen sogar ohne größeres rumtüfteln.
Nun bin ich dennoch beim tüfteln angekommen.

Da ich noch ein Windowsprogramm mit einigen dazugehörigen Programmen benötige, bin ich gezwungen immernoch zwischen Windows und Linux hin und her zu schalten. Nervige Sache … daher ist die Idee ja nicht doof, sich ein virtuelles Windows unter Linux zu installieren. Gesagt … ähm nicht getan.
Denn obwohl Xen unter Suse bereits vorhanden ist weigert es sich bislang leider hartnäckig mein Windows zu installieren :(

Nachdem es direkt von der CD nicht ging, war die nächste Wahl “Installation einer ISO-Datei”.
Hmm, eine ISO erstellen. Unter Windows fix mit Nero oder einem anderem Brennprogramm gemacht. Unter Linux eigentlich noch ne Ecke einfacher:

dd if=/dev/cdrom of=/home/frodoo/xpimage.iso

Das Image war nun vorhanden und nach der Angabe des Xen-Kernels tat sich etwas.
Nur leider nicht so richtig viel , denn nun scheinen andere Angaben nicht zu stimmen.

Der virtuelle Computer konnte nicht gestartet werden

erscheint nun in einem netten Fensterchen mit folgendem Inhalt:

command: /usr/sbin/xm create /etc/xen/vm/vm1 return
Traceback (most recent call last):
File “/usr/lib/xen/boot/domUloader.py”, line 505, in ?
main(sys.argv)
File “/usr/lib/xen/boot/domUloader.py”, line 499, in main
sxpr = copyKernelAndInitrd(fs, kernel, initrd)
File “/usr/lib/xen/boot/domUloader.py”, line 404, in copyKernelAndInitrd
raise RuntimeError(“domUloader: Filesystem %s not exported\n” % fs)
RuntimeError: domUloader: Filesystem hda6 not exportedError: Boot loader didn’t return any data!
Using config file “/etc/xen/vm/vm1″.

… weiteres folgt

Zum Glück ist Sonntag

Da sitzt man nun am Sonntag schön im Warmen, hat eine heiße Tasse Kaffee in der Hand und schaut aus dem Fenster.
Auf den ersten Blick sieht es nicht schlecht aus. Die Sonne kann sich ab und an gegen den grauen Himmel durchsetzen um gleich darauf diesen Kampf wieder zu verlieren.
Die vergessenen Blätter vom Herbst wehen nahezu waagerecht vor dem Fenster her und werden wahrscheinlich vor ihrer natürlichen Fallkurve von dicken Regentropfen oder Graupenschauern abgeschossen. Sie landen in großen Pfützen, verfangen sich in den noch kahlen Büschen oder klatschen dick eingemummten Leuten ins Gesicht, die der Meinung sind “Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.” Ein meiner Meinung nach dämlicher Spruch, denn wer freiwillig bei einem solchen Wetter vor die Tür geht, ist selber schuld.

Da gelobe ich mir einen ruhigen Sonntag Nachmittag, den ich ganz nach meinen Wünschen vertrödeln kann. Da ich bereits in einem trockenen Moment draußen war, kann ich ruhigen Gewissens hier sitzen.

Ein Shyztag (2)

Es scheint wirklich eine tolle Woche zu werden. Erst gestern so einen blöden Tag gehabt; heute bin ich so frei und packe noch einen drauf.

Fangen wir mit verschlafen an: Dieses scheint die Quittung von gestern zu sein. Ich war allem Anschein nach nicht in der Lage den fehlenden Schlaf zu kompremieren um wenigstens heute richtig durchstarten zu können.
Nicht einen meiner zwei Wecker, die ich mir extra für heute gestellt hatte, habe ich mitbekommen. Geschlafen wie Toter scheint mir eine passende Beschreibung dafür zu sein.
Naja, um sieben Uhr aufstehen ist immer noch eine Zeit, wo ich es schaffen kann pünktlich zur Arbeit zu kommen. Mehr …

Ein Shyztag

… wird es werden heute!

Ach wenn ich noch nicht weiß, was auf der Arbeit anliegt wird allein der Umstand, dass ich nur drei Stunden hab schlafen können sein übriges tun, mir den Tag zu vermiesen.
An unsere super Lehrlinge will ich jetzt noch gar nicht denken :(

Ein klasse Auftakt für eine Arbeitswoche, die mindestens bis Samstag Nachmittag geht.

Update 17:45:

Das nicht an die Lehrlinge denken hat leider nicht viel gebracht. Doof wie ein Stück Toast fällt mir dazu noch ein.
Denn zumindest unserer Lehrlinge haben das Problem, dass sie am Montag noch im Wochenende sind, am Freitag schon im Wochenende … da bleiben dann noch drei Tage. Allerdings habe sie je noch einen Tag Schule … nur noch zwei Tage, und an denen sind sie auch nicht toll.

Telefonspam

Da sitzt man gemütlich am Schreibtisch und ist am surfen oder geht verschiedenen anderen Tätigkeiten nach.
Dann klingelt das Telefon … ein Blick auf das praktisch eingebaute Display zeigt “Unbekannt”. Ein unbekannter Anrufer verheißt normal nichts gutes, denn wer nichts zu verbergen hat zeigt seine Nummer an.

Na gut. Nach einer kurzen Denkpause habe ich doch den Fehler begangen und habe den Hörer abgenommen. Ein schwerwiegender Fehler, denn nach einem von mir ausgesprochenen “Ja” dauerte es ganze zwei Sekunden bis sich ein vertrauter Akzent durch die Leitung rauschte “Weingut wasweissich, spreche ich mit xxx?”
Ärger braute sich in der Magengegend aus, rauschte durch Speiseröhre, Hals, Kehlkopf ….

“Ja, aber ich war der Meinung, wir hätten das mit den Telefonanrufen bereits das letzte Mal geklärt.”
“Ja, Herr xxx schön, dass ich sie erreiche.” … hört die Frau überhaupt zu?

“Nein, hier ist keiner zu erreichen. Zugegeben, der letzte Anruf ihrer Firmer war von einem Mann. Aber bereits bei diesem und dem davor habe ich ausdrücklich gesagt, ich möchte keine weiteren Anrufe oder Post von ihnen bekommen. Schreiben lernt man bereits in der Grundschule … das sollten sie also beherrschen.”
“Dazu kann ich leider im Moment nichts sagen, davon weiß ich nichts … aber wir haben ein schönes Angebot für sie persönlich zusammengestellt …”
“Hallo … ICH HABE KEIN INTERESSE” -aufgelegt-

*Telefon klingelt* … Unbekannter Anrufer

“Ja.”
“Das hätte man auch freundlicher sagen können. Sie brauchen es uns nur zu sagen, dass sie keine Angebote von uns wünschen.”
“Achso, das muss man drei mal sagen? Sind wir hier bei Alice im Wunderland und ich klappe noch mit meinen Schuhen dazu? Moment, ich muss eben aufstehen.”
“Sie brauchen nun nicht sarkastisch werden.”
“Was ich werden kann udn was nicht brauchen sie mir nicht zu sagen. Aber wenn sie scharf auf eine dritte Wiederholung sind: Ich will nichts von ihnen. Keine Anrufe, keine Post, keine E-Mails und wehe sie kommen persönlich hier vorbei. Ich hoffe das war nun unmissverständlich genug.”
“Ja, war es. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Abend.”
“Ich ihnen nicht.” -aufgelegt-

Man darf gespannt sein, ob sie sich nochmals melden um mir etwas zu verkaufen. Zumal schon der Gedanke lustig ist, ausgerechnet mir Wein verkaufen zu wollen, wo normal nur Whiskey ins Glas kommt wenn ich etwas alkoholisches zu mir nehmen möchte.

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