Strom?
Du, wie viel Strom kommt denn hier aus den Steckdosen? 110 oder 220 Volt?
230 Volt *man guckt verdutzt* … eigentlich wie in ganz Deutschland.
Du, wie viel Strom kommt denn hier aus den Steckdosen? 110 oder 220 Volt?
230 Volt *man guckt verdutzt* … eigentlich wie in ganz Deutschland.
… aber der Name schmückt … zumindest dürfte es bei denen so sein, die darauf Wert legen.
Im Zuge einiger Änderungen hat sich auch bei unseren Titeln etwas getan. Das schöne intern bezeichnete HiMoFo ist unbenannt worden in CoMoFo, da einige der neuen Moderatoren sowie Projekt-Mods nun Co-Moderatoren heißen. Und da das vergeben der passenenden Rechte zu viel ist um die Kategorie-Moderatoren einzurichten wurden die kurzerhand zu Co-Administratoren. Man will sich das als Admin ja auch nicht so schwer machen.
Dazu kann ich ja auch nur sagen, dass ich die alte Bezeichnung eh nie gemocht habe. Aber auch wenn sich die Teamauflistung in vier Bereiche aufgeteilt hat, so sind wir immer noch ein Team und ziehen am gleichen Strang. Das ist eigentlich alles was zählt oder zählen sollte wenn wir das mal nicht schaffen
Mal sehen, was sich die Administratoren in der kommenden Zeit noch alles ausdenken. Die Liste ist lang und nicht wenige von uns Moderatoren werden es mit Spannung verfolgen.
Auch wenn deine Person oder moderative Tätigkeit ab und an zu “anregenden” Diskussionen führte …
Wir werden dich in unserer Runde vermissen!
Lass es dir gut gehen und man sieht sich hoffentlich auf die eine oder andere Art wieder.
Wohl mit die beste Nachricht der Woche.
← der da ist wieder zurück auf dem Board!
Eigentlich ist das gulliboard auch ein “anständiges” Forum.
Es liegt gerade in der Werbeabteilung immer dran, was vorgestellt wird und vor allem wie. Zwar war die Vorstellung in diesem Fall noch nicht einmal schlecht, aber wenn einem beim ersten Aufruf der vorgestellten Seite dieser Text anspringt: “Diese Homepage würde dem Clan Fun Gamern gewietmet.” dann ist nahezu alles schon gelaufen.
Die Antwort des Threadstarters und die Beitragsmeldungen, wir sollten das Thema doch lieber ins Fun verschieben taten ihr übriges dazu … ein Close war unausweichlich.
Ich hoffe nicht, dass ich deswegen auch noch eine PN in ähnlich verfasstem Schreibstil bekomme. Dann wird das heute nichts mehr mit Arbeiten, da ich lachend vor dem Schreibtisch zusammensinken würde.
(Auch dieser Text wird nicht fehlerfrei sein, aber er ist lesbar *g*)
Wenn ich den Usern die es einfach nicht kapieren, dass Vollzitate in etwa so nötig sind wie ein dritter Fuss ohne zugehörigem Bein, jedes mal einen Punkt von ihrem IQ abziehen würde … das Board würde von Idioten nur so wimmeln.
So fünf bis sechs, die diesen Status mittlerweile so schon haben könnte ich ohne Probleme aufzählen.
Ich hasse Vollzitate!
Diese Frage habe ich mir heute gestellt, nachdem ich diese Signatur gesehen habe.
So schlecht kann das Board ja nicht sein, wenn man einen solchen Text in seine Signatur schreibt und dennoch angemeldeter User ist, unter Umständen sogar regelmäßig reinschaut und auch noch postet. Konsequentes Handeln scheint so manchem ein Fremdwort zu sein.
Das ruft eigentlich nur ein schwaches lächeln hervor, da man den User damit unmöglich ernst nehmen kann und einem die Brotkrümelintelligenzgeschichte wieder einmal zaghaft auf die Schulter klopft. Vielleicht glaubt er ja auch, dass alle anderen Boarduser so schlecht in der Rechtschreibung wären
An alle Segelfreunde.
In eigener Sache bzw. in der Angelegenheit meines Vaters, der dieses leicht schrottige Boot gefunden hat und verzweifelt nach Informationen sucht stelle ich die Bilder und die wenigen Informationen hier mal rein:
Hersteller: E.G. van de Stadt
Länge: ca. 620cm
Breite: ca. 210cm
Art: Kielschwert-Jolle
Damit hören leider unsere Informationen auch schon auf und eine E-Mail an die Werft brachte leider auch keinen Erfolg, da mein Vater nur auf ein Buch für 80€ verwiesen wurde. Soviel ist derzeit das ganze Boot nicht wert
Mehr…
Heute schreiben wir den 1. August 2009.
Ansich ist dieses Datum und der heutige Tag wie jeder andere auch. Es ist zwar Samstag und wenn ich nicht noch immer am renovieren wäre, hätte ich auch einen schönen freien Tag gehabt. Aber anstatt es sich gemütlich zu machen oder mal in die Stadt zu gehen, hatte ich anderes zu tun (sonst werde ich ja nie fertig). Für die meisten wird dieser 1. August auch nicht mit einem bestimmten Ereignis verknüpft sein.
Das für mich entscheidene Ereignis liegt mittlerweile auch schon 20 Jahre zurück und wenn man so darüber nachdenkt ist das eine lange Zeit. 20 Jahre … als ich ungefähr so zwischen 8 und 10 Jahre alt war hatte ich angenommen, dass man noch nicht einmal so alt wird
Und nun sind schon 20 Jahre seit dem Beginn meiner Ausbildung vergangen. Wenn man heute einen Satz mit “Damals war …”, dann klingt es schon fast wie der Beginn einer dieser Großvatergeschichten, aber mittlerweile scheine ich auch schon in dem Alter angekommen, wo einem ein “Damals” über die Lippen kommt. Um mal ein anderes Wort zu benutzen: Früher war die Lehre im Handwerk auch etwas anders als heute. Auch wenn da noch keine Generationen dazwischen liegen, so hat sich in meiner Arbeitszeit doch schon so einiges getan. Früher bekam man auch schon mal etwas hinterher geworfen, wenn man sich nicht schnell genug bewegte. Zwar wurde da auch absichtlich daneben geworfen, aber immerhin so nah, dass es seine Wirkung nicht verfehlte. Heute darf man so etwas nicht mehr machen. Man wurde auch schon mal von seinem Gesellen angebrüllt und zurechtgewiesen, wenn man etwas falsch gemacht hatte. Heute geht so etwas auch nur noch bedingt. Geschadet hat beides nicht. Denn auch nach fast 20 Jahren sind einem solche Dinge in Erinnerung geblieben und den Fehler macht man kein zweites mal. Die Einstellung zur Arbeit hat sich geändert. Heute wird es einfach nur als Pflichtübung angesehen seine Lehre zu absolvieren.
Ich habe gelernt um einen Job zu haben. Den habe ich heute immer noch. Nach 20 Jahren und in der gleichen Firma … so schlecht kann ich also nicht gewesen sein ![]()
Schade finde heut zu Tage die Tasache, dass die Arbeitszeit so extrem geworden ist und alles nur noch schnell gehen muss. Die Zeit um einem Auszubildenen auch mehrmal alles in Ruhe zu erklären, zu zeigen und machen zu lassen bleibt leider oftmals auf der Strecke.
Am Montag ist es dann auch wieder soweit. Ein neuer Auszubildener wird unsicher und nervös an seinem ersten Arbeitstag in der Firma stehen und gespannt seine neuen Kollegen für die kommenden zwei einhalb Jahre beobachten. Ausnahmen hinsichtlich dem unsicher und nervös bestätigen allerdings auch hier die Regel. Wir hatten auch schon welche, denen fehlte das völlig und die haben einem gleich am ersten Tag zugetextet.
Vorteilhaft könnte sein, dass eventuell ein bisschen Konkurrenzdenken entsteht zwischen den Lehrlingen. Das kann nie schaden und spornt auch ein wenig an. Vielleicht kommt unserer derzeitige Träne ja auch wieder in Schwung wenn er aus dem Urlaub wieder da ist.
Wie viele Lehrlinge ich meiner Arbeitzeit schon hatte, kann ich auch nicht genau sagen. Es sind viele dabei, die sind einfach nur so durchgelaufen und man erinnert sich kaum daran. Andere hingegen bleiben einem auch nach langer Zeit im Gedächtnis. Entweder, weil sie richtig gut waren oder genau das Gegenteil davon oder weil sie bestimmte Dinge tatsächlich zu einem Highlight gemacht haben.
Ob mein Chef sich zu den 20 Jahren äußern wird, steht auch noch völlig offen und ist im Prinzip auch nicht wichtig. Auf eine Flasche Wein oder was auch immer kann ich auch gut verzichten. Bei so etwas rutscht mir ein “Danke” immer schwer über die Lippen
Wir werden sehen. Nur Bares ist Wahres – das zählt. Gerade im Moment in der wirtschaftlichen Situation (auch wenn wir uns nicht beklagen können und immer mehr als genug zu tun haben), so sind die Lebenskosten doch verdammt hoch.
Wildes Geschreibsel … aber irgendwas musste ich einfach dazu schreiben.
… auf die nächsten 20 Jahre ![]()
… und auf die Rente irgendwann einmal *eg*
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