Archiv für Kategorie ‘allgemeines’

72 Tage … Das Ende eines Dramas

Genau 72 Tage, die einem allerdings wie 8 Monate vorkamen, hat es bei der Telekom gedauert mir mein iPhone 4 zuzustellen. So lange habe ich noch nie auf ein Handy gewartet und hoffe davon in Zukunft auch verschont zu bleiben. Zwar ging es, wie bereits hier geschrieben, nicht mehr darum auf das Telefon zu warten sondern eher um den wahrlich beschissenen Support der Telekom (man möge mir den Kraftausdruck verzeihen). Es war ja nicht so, dass ich kein nutzbares Telefon hatte und auf das neue dringend angewiesen war.
Von der Telekom gelöschte Kundenbestellungen, Falsch- und verdrehte Aussagen je nach dem wen man dort gerade per Telefon oder E-Mail erreichte (wenn man denn überhaupt jemanden telefonisch erreichen konnte), Abspeisungen mit Standardantworten etc. Diese Liste ließe sich noch fortführen.

Hinsichtlich des Supports muss ich für den Bereich Twitter-Support alá Telekom_hilft dennoch eine Lanze brechen. Die Kontakte waren immer freundlich und bemüht einem zu helfen. Das die dortigen Mitarbeiter bedingt durch die Lieferprobleme kaum eine andere Aussage treffen konnten außer den Kunden zu sagen, dass die Lieferungen verschickt werden sobald diese eintreffen … gut, nachdem man das fünf mal gelesen hat, stumpfte es ab.
Der Twittersupport der Telekom ist dennoch hilfreich. Ansonsten würde mein iPhone 4 wahrscheinlich noch immer nicht funktionieren. Zumindest könnte ich damit nicht telefonieren, was ja doch zu den wichtigen Eigenschaften eines Handys gehört. Per Hotline war gestern in der Mittagszeit niemand zu erreichen und etliche Male wurde ich aus der Leitung geworfen oder es wurde abgenommen und sofort wieder aufgelegt. Über einen kurzen Kontakt mit Telekom_hilft und einer E-Mail wurde meine neue SIM-Karte innerhalb 20 Minuten freigeschaltet. Dafür kann ich auch ohne zu zögern Danke sagen.

Hinsichtlich meiner bereits eingereichten Kündigung und meinem persönlichem Zeitlimit bis zum 1. September schrammte die Telekom mit den veröffentlichten Versendungszeiträumen bereits stark an der Grenze entlang, so dass ich nicht mehr damit gerechnet hatte mein vor gefühlten Ewigkeiten bestelltes iPhone 4 noch in diesem Jahr in den Händen zu halten. Ich hätte mich quasi selber beflunkern müssen wenn die Lieferung nach dem 1. September erfolgt wäre.

Nun hat die Warterei ein Ende. Ich habe endlich genügend Speicherplatz auf meinem Telefon und es ist gefühlte 5x schneller.

Als Fazit kann ich zwar sagen: “Es lohnt sich.” Zumindest wenn man zuvor das iPhone 3G hatte *g*

Zur Telekom kann ich sagen:

  • Der Support per Twitter ist gut, nett und freundlich, den Umständen entsprechend schnell und wirklich bemüht einem bei seinen Problemen zu helfen.
  • Der Support per E-Mail dauert zu lange und man bekommt eher nicht die Antworten die man erwartet. Niemand hat Lust bei einem Problem eine Woche zu warten bis eine Antwort eintrudelt, die unter Umständen auch nichts mit dem zu tun hat was man wissen möchte.
  • Der Support per Telefon ist mehr oder weniger total unnütz. Gerade dort geht man davon aus, dass einem schnell geholfen wird. Aber man kann schon froh sein, wenn man nach dem fünften Rauswurf jemanden erreicht, die nicht sofort wieder auflegt. Mir ist das innerhalb der 72 Tage drei Mal passiert. Bei gleicher Fragestellung bzw. dem gleichen Problem bekommt man bei drei Supportmitarbeitern auch drei verschiedene Antworten.

Somit hat dieses Thema nun auch sein Ende erreicht.

Auweia

Ein neuer Tag mit neuen Chancen & Überraschungen! Nehmen wir sie an und nutzen die Chancen. Wir wünschen einen erfolgreichen Tag! :-)

@Telekom_hilft Eine Überraschung wäre die Lieferung meines Telefons.
Überrascht mich!

@frodoo_bloggt Auweia! Ihre Bestellung des iPhone4 ist schon sehr lange her! Zeigt der Lieferstatus immer noch den 30.8.2010 an?

@Telekom_hilft Soweit ich weiß schon. Heute habe nicht nachgesehen.

@frodoo_bloggt Aber dann ist es doch gut. Sonst noch bis zum 30.8. gedulden. Ab dann sollte sich der Lieferstatus des iPhone4 ändern. :)

Allein bei dem “Auweia” konnte ich mir ein ungläubiges schmunzeln nicht verkneifen. Mal ehrlich, wenn die schon nicht wissen wie beschissen ihre Lieferzeiten sind, wer sollte es denen dann sagen? Ich weiß auch nicht, ob man es tatsächlich als “gut” bezeichnen kann, wenn ein Kunde 70 Tage auf seine Bestellung warten muss.

Überrascht wurde ich allerdings dennoch.
So unglaublich es klingt: Mein Lieferstatus hat sich tatsächlich noch in diesem Jahr geändert und laut DHL ist mein vor ewigen Zeiten bestelltes Telefon nun endlich auf dem Weg zu mir. Es sollte morgen oder Samstag eintreffen … wir werden sehen ;) Ich werde es erst glauben wenn ich das Telefon in der Hand halte.

Die Telekom hat es also doch geschafft, mein iPhone 4 vor erreichen meines Kündigungsstarts an mich zu versenden. Ob man dieses als positive Leistung verbuchen kann steht auf einem anderen Blatt. Es macht das ganze hin und her mit Falschaussagen, gelöschten Kundenbestellungen, ominösen Lieferwegen und Lieferzeiten definitiv nicht wett.

19 Tage

Ganze 19 Tage hat es laut Rückschein meines Einschreibens gedauert, bis meine bei der Telekom vorsorglich eingereichte Kündigung an der richtigen Stelle angekommen ist. Heute ist das übliche Antwortschreiben eingetrudelt.

Ein schöne Frage gleich am Anfang des Schreibens:

Können wir Sie wieder von unseren Leistungen überzeugen?

Ja. Schickt mir mein verdammtes Telefon!!!!

Das wäre zumindest schon einmal ein Anfang, was aber das einfache löschen von Bestellungen nicht wieder ausgleichen würde.

Und wehe meine Bestellung verschwindet wieder urplötzlich aus meinem Bestellstatus.

Die andere Frage die sich mir gerade stellt: Haben die jetzt auch erst meine Kopie von meinem offenen Brief gelesen? Beides habe ich gleichzeitig abgeschickt. Aber eine Reaktion ist da wohl nicht mehr zu erwarten :D

SMS von der Telekom

Lieber Telekom Kunde,
durch Lieferengpässe bei Apple verzögert sich derzeit die Auslieferung des iPhone 4. Bitte entschuldigen Sie. Über den aktuellen Auslieferungsstatus können Sie sich auf www.telekom.de/iphone informieren.
Ihre Telekom.

Wenn so etwas per SMS reinkommt, könnte man tatsächlich annehmen, die Telekom möchte das als Neuigkeit dem Kunden mitteilen. Was soll man mit so einer Nachricht anfangen? Diejenigen, die eines bestellt haben und seit Wochen warten dürften mit dem Thema sehr wohl vertraut sein.

Die einzige SMS die ich von denen bekommen möchte ist eine Versandbestätigung meines bestellten iPhone 4.

Aber man glaubt es kaum. Die Telekom rückt mit Informationen zur Auslieferung raus. In wie weit diese Daten zustimmen werden, ist eine andere Sache.

Dank meiner gelöschten Bestellung von 15.6. soll meines angeblich ab dem 30.08. verschickt werden. Naja, eine “ab”-Zeitangabe ist eh eine wage Angelegenheit. Ab dem 1.9. würde meine Kündigung greifen … mal sehen was passiert.

Die Zeit verrinnt

57 Tage sind seit meiner ersten (gelöschten) Bestellung eines iPhone 4 bei der Telekom vergangen. Verdammt viel Zeit. Mit anderen Worten: die längste Wartezeit auf ein Handy seit ich diese Dinger in Benutzung habe. Wer daran schuld ist, ist mir mittlerweile egal. Ob es die Telekom ist, an Apple liegt, oder an beiden gleichzeitig … egal.

Neuigkeiten gibt es seitens der Telekom nicht. Per Twitter an Telekom_hilft braucht man keine Fragen diesbezüglich mehr stellen. Was anderes als die übliche Standardantwort bekommt man eh nicht zu hören. Nicht, dass ich den Service per Twitter nicht gut finde. Nur iPhone-Fragen braucht man dort nicht stellen. Für alles andere mag er funktionieren.

Laut meinem Bestellstatus ist mein bestelltes iPhone immer noch “in Bearbeitung“.

Damit verbleiben der Telekom noch flockige 20 Tage mir mein Telefon zu liefern. Danach greift die bereits eingereichte Kündigung und ich werde wohl auch mal darüber nachdenken müssen, was ich mit meinem Festnetz- und Internetanschluss unternehme.  Vielleicht bekomme ich ja bei einem anderen Unternehmen einen schnelleren Internetanschluss, den gibt es von der Telekom ja auch nicht.

Ich bin nur ein kleiner Endkunde und somit ist der nächste Gesprächspartner der Schuldige wenn etwas nicht funktioniert. Im diesem Fall ist das seit 57 Tagen die Telekom. Teilerlass der Grundgebühr, Gutschein … alles Perlen für die Eingeborenen; sieht toll aus aber bringt nicht viel. Aber als Endkunde kann ich schließlich auch meine Vertragspartner wählen und wenn die Telekom mich nicht als Kunden haben möchte. Ja nun, da gibt es auch andere Unternehmen die quasi noch Kunden aufnehmen möchten.

Die Zeit läuft … und nicht zum Vorteil der Telekom.
(vielleicht ließt das ja noch einer von denen)

Abenteuer Afrika

Deutsche Teenies leben drei Wochen bei einem Eingeborenenstamm in der namibischen Kalahari-Wüste

So viel zur Angabe von der RTL 2-Webseite. Ob sie mit Absicht so unaussagekräftig ist? Oder verwirren mehr Wörter die potentielle Leserschaft? (als RTL2-Zuschauer, wie ich teils auch einer bin, nicht zu ernst nehmen)

Wieder einmal muss ich mit erschrecken feststellen, dass der TV-Sumpf immer tiefer wird. Soaps die eigentlich nur angesehen werden weil sonst nichts anderes gezeigt wird sprießen aus dem Boden der Fernsehanstalten um die Fortsetzung der geistigen Berieselung im Namen der Volksverdummung sicher zu stellen. Mit Erfolg wenn ich das mal behaupten darf.

Seien wir doch mal ehrlich. Niemand will ernsthaft acht fette Blagen dabei beobachten wie sie in der Wüste den Boden feststampfen und erstmalig feststellen müssen, dass es eine Wüste tatsächlich gibt und da tatsächlich Menschen leben. Mit erschrecken werden sie wohl feststellen müssen, dass dort kein Sofa vorhanden ist, Mutti einem nicht die Tüte Chips reicht und auch der Pizzamann sich hartnäckig weigert dorthin zu liefern.

Zum meinem Leidwesen wird der Schrott auch noch abends ausgestrahlt. Da ich davon ausgehe, dass auch die anderen Sender nichts wesentlich höherwertigeres aufzufahren haben … es wird wohl doch wieder bei meinem Buch hängen bleiben. Aber man kann die Sender auch verstehen. Das Nachmittagsprogramm ist mit ähnlich niveauvollem bereits ausgefüllt :D

Nachtrag 21.08.2010
Ich habe mir den Kram doch für einige Minuten angesehen und … nein, man braucht so etwas wirklich nicht.

Befragungen zum Service der Telekom

Auf solche Befragungen hat ich unter normalen Umständen schon keine Lust und erledigen sich zumeist mit der Auflegen-Taste meines Telefons. Meine Zeit ist mir dazu echt zu schade und ich habe nichts davon. Nach dem letzten Gespräch mit dem Kundenservice wurde ich ebenfalls gefragt, ob ich dieses Gespräch verwerten und kommentieren wolle. Naja, Spaß macht das nicht, Lust habe ich auch nicht darauf … auf der anderen Seite war ich der Meinung, dass ich nicht über die Leistungen des Kundenservices schimpfen kann und dann dankend ablehne. Da sich diese Bewertung nur auf das gerade geführte Gespräch bezog, hatte ich auch kein Problem damit. Es war ein angenehmes Gespräch nach dem die Fronten geklärt waren und die nette Frau war sichtlich bemüht meine Fragen zu beantworten und sich anzuhören was ich zu sagen hatte inklusive meiner Meinung.
Der Bewertung lief über eine Webseite mit nur wenigen abgefragten Punkten. Also auch noch eine schnelle Sache.

Heute jedoch wurde ich von einem Unternehmen, welches für die Telekom solche Umfragen per Telefon durchführt, angerufen. Das gestaltete sich schon etwas schwieriger, da ich zum einen während der Arbeitszeit erwischt worden war und das Gespräch anfangs eher allgemein gehalten war. Die Frage auf welche Weise ich mit dem Kundenservice Kontakt hatte: E-Mail, Telefon, Brief konnte ich allesamt mit Ja beantworten.
Damit fing das Problem der Umfrage an. Denn auch wenn eine Person mit einem spricht, so läuft dieses über ein vorgefertigtes Schema ab. Meine Antwort schien irgendwie nicht zu passen und Twitter hatten sie ebenfalls noch nicht berücksichtigt ;) Somit wurde der Hauptteil herausgefischt und das war mein nichtsbringendes E-Mail-hin-und-her-schicken, wo ich keine vernünftige Antwort bekommen hatte. Die Detailfragen waren entsprechend kurz und gleichmäßig gehalten: Denn ich hatte per E-Mail keine vernünftige, meinen Ansprüchen genügende Antwort erhalten. Punktum. Da lässt sich auch nicht dran rütteln.

Etwas feiner umschrieben klingt es dann wie: Der Service war in der Hinsicht unzureichend, da keine Beantwortung der vom Kunden gestellten Fragen erfolgte.

Da jetzt nur der E-Mailkontakt ins Augenmerk gezogen wurde, konnte ich auf die Frage, ob ich die Telekom Freunden, Bekannten etc. weiterempfehlen würde, mit einem “eher unwahrscheinlich” beantworten. Auch etwas feiner gehalten wie “nein“.

Dazu muss man jetzt auch klar sagen, dass sich die verschiedenen Bereiche wie Telefon, Brief, Twitter, E-Mail bei nur einer inhaltlichen Sache nicht voneinander trennen lassen. Der Kunde wird zwar sagen können, dass der Kontakt per E-Mail schlecht war, aber wird meiner Meinung nach eher das Gesamtpaket beurteilen. Sich daher nur einen Punkt heraus zu fischen wird niemals zu dem wahren Resultat führen.

Hilfe, ich bin abhängig

In den letzten Tagen musste ich mich selbst einmal hinterfragen und erschreckend feststellen: ich bin ein Sklave geworden; ein Abhängiger der Technik. Telefon, Handy, Internet und alles was damit zu tun hat bekommt zeitgleich mit den ständig größer werdenden Möglichkeiten einen immer größeren Stand zugesprochen.
E-Mails sind nicht mehr nur an das lokale, standfeste Gerät in den eigenen vier Wänden gefangen und warten geduldig bis zum Abend darauf abgerufen zu werden. Man empfängt und bearbeitet diese beim warten auf den Bus oder in der Mittagspause im Café. Nachrichten und Informationen sind durch iPhone und Co allgegenwärtig und ständig kann man auf dem laufenden sein, was in der Welt oder in der Welt seiner Freunde passiert. Sobald einer der Freunde einen Schnupfen bekommt, weiß man es Minuten später. Facebook oder meinVZ sei Dank kann man gleich Tipps geben oder die anstehende Party umverlegen.
Gleichzeitig wird die Welt wieder ein Stück kleiner. Freunde, Familienmitglieder und Bekannte die in anderen Teilen der Welt leben sind ein Teil des täglichen Lebens geworden. Neuigkeiten, gute wie auch weniger erfreuliche sind trotz tausender Kilometer Entfernung kein Problem mehr.
Andererseits bezeichnet man Leute, die man nur aus dem Internet kennt und noch nie persönlich getroffen hat, mehr oder weniger als Freunde, nimmt bis zu einem gewissen Grad an ihrem Leben teil. Es entwickeln sich auch richtige Freundschaften daraus, die den Sprung in das reale Leben geschaffen. Welch kleine Welt oder eher größere eigene Umgebung?

Das Handy ist mitunter morgens das erste was man in die Hand nimmt, selbst wenn es nur aus dem Grund geschieht, den Wecker auszuschalten. Danach begleitet das Handy einen den ganzen Tag und übernimmt den Posten des Informationsmanagers geflissentlich bis es spät Abends wieder dort abgelegt wird, wo man es am Morgen weggenommen hatte. Mir selber ist es schon passiert, dass ich den PIN nicht mehr kannte und auch nicht mehr wusste wo ich den PUK abgelegt hatte. Eine mittlere Katastrophe wenn das Handy sich doch einmal wegen Akkuschwäche ausschaltet. Mein Handy ist quasi immer an und immer dort wo ich aufhalte.
Das ist allerdings nicht gleichzusetzen mit einer ständigen Erreichbarkeit.
Noch entscheide ich, ob und welche Gespräche ich entgegen nehme. In Zeiten des GeoTaggings bin ich wie viele andere wahrscheinlich auch, der optimale Kandidat für Bewegungsrasterdiagramme.
Die permanente Nachvollziehbarkeit des eigenen Standorts ist ohne Frage ein Eingriff in die Intimsphäre der Nutzer, bietet aber auf der anderen Seite auch hilfreiches wenn es nach den Werbeträgern geht. Diese können bei einer Suche eines Produkts mit den nötigen Kenntnissen des Aufenthaltsortes gleichsam den Supermarkt um die Ecke anpreisen. Möchte man das? Zum Teil ja, weil es in diesem Moment hilft. In der übrigen Zeit muss ich diese Kontrolle nicht haben. 1986 von George Orwell war eine Fiktion; heute schon Real geworden. (Jeder der solche Geschichten mag, sollte dieses Buch einmal lesen.)

Auch vor dem Auto macht die Technik nicht halt und in Zeiten, in denen Navigationsgeräte immer günstiger und besser werden, fahren manche schon nicht mehr ohne entsprechend wegweisende Angaben zum Supermarkt vier Straßen weiter. Sicher, Navigationsgeräte oder Programme auf dem Mobiltelefon sind eine unglaublich praktische Sache wenn man eine unbekannte Strecke fährt oder sein Ziel in einem fremden Ort sucht. Zum Teil machen sie auch im eigenen Ort durchaus Sinn. Man kann schließlich nicht jede Straße kennen ;)
Gleichsam versetzt man sein Auto auch in eine mobile Kommunikationskanzel in dem sich das Handy nach dem einsteigen mit dem Auto verbindet. Angenehmes und sicheres Telefonieren ist eine gute Sache und das mitführen der heimischen Musiksammlung ist schließlich auch nicht zu verachten.

Die Technik bestimmt unser Leben.
Man selber hat zwar immer die Möglichkeit selber zu entscheiden welche Informationen zu welchem Zeitpunkt einen erreichen sollen, sei es nun ein Telefonanruf wo das Telefon neben einem klingelt oder die Verfolgung von Statusmeldungen, Newstickern etc.
Eine Auszeit, wenn auch nur im begrenzten Rahmen ist immer möglich. Den Fernseher mal ausgeschaltet lassen und ein Buch lesen; die eigene Vorstellungskraft und Fantasie wieder anregend ist eine schöne Sache. Der Außenwelt kurzeitig zu entfliehen ist für mich sehr wichtig, auch wenn ich ansonsten von der Technik abhängig bin oder mache ;)

Das ließe sich noch viel weiter und tiefer ausarbeiten, aber das kam mir gerade in den Sinn.

Jawbone Prime

Beim Autofahren, Radfahren … die Situationen können unterschiedlich sein, in denen man das Mobiltelefon selbst nicht am Ohr oder in der Hand halten sollte. Gerade bei aktiver Teilnahme am Straßenverkehr kann dieses auch schnell ein teures Vergnügen werden. Aus diesem Grunde ist ein Bluetooth Headset ein durchaus vorteilhaftes Zusatzgerät, auch wenn man einmal die Hände nicht frei hat oder nicht ständig das Telefon selbst halten möchte.

Foto: Apple

Da mein voriges Headset leider seinen Dienst eingestellt hat, musste eindeutig ein neues her. Allein beim Autofahren hat es mich nahezu immer begleitet. Über einen Kurzstopp des Herstellers Plantronics, konnte das Headset allerdings nicht mit einer guten Gesprächsqualität angeben und befand sich nur wenige Tage in meinem Besitz. Die Gesprächsteilnehmer beklagten sich sämtlich über eine zu leise Verbindung und dadurch geht der Nutzen eines Headsets doch sehr weit hinunter. Schließlich hat niemand Lust lauter als normal zu sprechen bzw. lauter als wenn er sein Telefon in der Hand halten würde.

Foto: Jawbone

Nach einigem Suchen in den weiten des Internets und Tipps von Freunden fiel mein Augenmerk auf das Jawbone Prime. Allerdings schreckt einen der Preis anfangs ab (obwohl sich mein voriges in der gleichen Preislage befand). 80-100€ sind ein stolzer Preis für so ein kleines Gerät.
Nach einigen Tests komme ich aber zu dem Schluss:

Das Jawbone Prime ist im Gegensatz zum Applegerät leicht grösser und trägt etwas mehr auf, kommt allerdings mit mehreren Ohrringen daher, die für einen besseren und sicheren Sitz sorgen. Die Sprachqualität ist bei beiden Geräten gut, dass Jawbone ist allerdings einen Tick besser. Laut Aussage von Freunden und Familienmitgliedern ist es nicht zu unterschieden, ob man sein Telefon am Ohr oder das Jawbone mehr oder weniger im Ohr hat.
Die Kopplung mit einem iPhone 3G klappt reibungslos. Allerdings scheint es bei mehreren Geräten doch etwas hakelig zu sein. Das muss noch etwas ausgetestet werden (wird dann später ergänzt/berichtigt).
Ebenso muss die angebliche spitzenmäßige Geräuschfilterung noch im Arbeitsumfeld ausgiebig getestet werden.

140 Zeichen an die Telekom

Und ursprünglich war es eine “Vorbestellung”. Der Sinn der Wortes ist euch scheinbar nicht so geläufig #fail #iphone #telekom

Ich bin mir sicher, dass ihr auch die 9. Woche ohne Lieferung schafft. Dann habt ihr sogar euer kleinstes Ziel verfehlt #fail

Ab Freitag geht meine #iphone Bestellung bei euch in die 8. Woche!!! Die #Telekom ist ein Haufen unbefugter Nichtsnutze #fail

Frau Si**, um die Sache abzuschließen,ich habe Ihnen noch mal eine Mail geschickt.Damit ist das Thema Telekom für mich erl.

Glaub ich gern! Aber ein richtiger Verbesserungsvorschlag wäre mal eine genauere Statusanzeige für offene Bestellungen! ;-)

der Service ist einfach schlecht…sorry, ist halt Tatsache

habe schon 3 Mails an den Kundenservice geschickt…keine Antwort !

iPhone-Bestellung wird storniert. Ich habe genug von den Frechheiten der Telekom-Mitarbeiter. iPhone aus UK + Anbieterwechsel

Die Telekom hat noch exakt bis morgen Abend, bis mir der Geduldsfaden reißt. iPhone4 15.6. vorbestellt, seit 29.6. im System.

habe heute eine mail mit “Glückwunsch” zum neuen Iphone erhalten. Nett, nur es ist noch immer nicht verfügbar…

Kann man bestelltes #iPhone4 nachträglich noch als Geschenk verpacken lassen? #Weihnachten #Lieferverzug ;-D

Meine Bestellung befindet sich seit 21.6 “In Bearbeitung”, dabei sollte das Gerät im Juli ankommen. Wie kann das sein?

iphone vor 1 Monat bestellt, bodenlose Frechheit. NEIN, GEDULD HABE ICH NICHT MEHR!

Auftrags-Nr ist vorhanden,Status “in Bearbeitung” seit 4 Wochen!Spätere Bestellungen schon längst ausgeliefert…

Warte seit dem 22.06. auf meine Iphone Bestellung.Kann das sein, dass hier irgend etwas schief läuft? 4 wo wartezeit gesagt..

Habe 2 iPhone 4 am 15.06. vorbestellt. Eins kam am 25.06. Das Andere bis heute nicht. Warum? Fühle mich von DTAG verarscht…

am 1. Juli 2010. Ok vier wochen Sind morgen um. jedoch gab es die Aussage bis zu 4 wochen und nicht mindestens 4 wochen

Auch ich habe einen Brief verfasst und per mail an T-Mobile geschickt. Jeder Kunde wird anders behandelt. Frechheit…

Das hilft mir genau garnicht weiter. Warum haben Leute die nach mir bestellt haben, das iPhone vor mir bekommen?

@Telekom_hilft nicht!Kann ich bestätigen! Telekom_hilft verschleppt nur die Diskussion: DM, dann Email, dann wie war ihr Anliegen? Danke! :(

euren service kann man in die tonne hauen

Den “ausgezeichneten Service” kann ich so auch nicht bestätigen, teilweise böse Telefonate mit ihrem Team gehabt!

… und ja, ich habe Urlaub und Zeit dafür ;)

Nach oben
 

Switch to our mobile site