Der Papst tritt zurück

Mit anderen Worten wird das bei der katholischen Kirche traditionell so gehandhabt:
Irgendein alter Knacker, den vorher niemand kannte und der erst nach der Papstwahl quasi berühmt/berüchtigt/bekannt wurde, wird gegen einen anderen alten unbekannten Knacker ausgetauscht.
Das so ein „Opa“ kaum jemandem von heute* wirklich etwas nutzbares liefern kann, hat die Vergangenheit gezeigt.

Reformen? Keine Chance bei Menschen, die Jahrzehnte lang nur eine Richtung eingeprügelt bekommen haben.
Zölibat? Homosexualität? Verhütung? Alles Fragen für Normalsterbliche aber nicht für die katholische Kirche.

Eines ist auf jeden Fall sicher: Wir Deutschen sind nicht mehr Papst.

*Gemeint ist wirklich das „Heute“, das „hier und jetzt“. Denn die Kirche lebt immer noch in der Vergangenheit.

Nachtrag:
Immerhin hat der Papst so viel Einsicht, selber zu erkennen, dass er den Anforderungen seines Amtes nicht mehr gewachsen ist. Da hinken unsere Politiker doch weit hinterher 😉

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