„Geil, geil, geil“: Ewig-nervige Selbstbeweihräucherung bei „The Voice“ – Nachrichten Fernsehen – WELT ONLINE

„Geil, geil, geil“: Ewig-nervige Selbstbeweihräucherung bei „The Voice“ – Nachrichten Fernsehen – WELT ONLINE.

Dem kann ich ohne zu zögern beistimmen.

Die ersten Ausstrahlungen bis hin zu den Battles konnte man sich wirklich ansehen. Das war etwas neues, es war interessant … und vor allem keine Blödels auf der Bühne oder davor.
Das ewige generve mit den extra dafür angelegten Twitter/Facebook-Accounts für  Sänger und Jury begann dort schon zu nerven und wurde gestern auf die Spitze getrieben.

Die Tonqualität war schlecht und das einzige was man klar verstehen konnte war das triefendene Gerede der Jury, wie toll doch alles ist. Gar nichts war toll. Die Sänger nicht, der hölzerne Moderator nicht; die Show nicht.
Da keine Kritik seitens der Jury ausgesprochen wurde sind das wohl schon alles Superstars, die über alles erhaben sind …

Ich habe aufgegeben und abgeschaltet. Somit ist auch diese Show mindestens eine Stufe nach unten gerutscht und siedelt sich fast bei dem gewohnten TrashTV anderer Castingveranstaltungen an. Schade, die Show machte den Eindruck einer Ausnahme davon, nun wurde man eines besseren belehrt.

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