Wenn man zu dumm fuer einen einfachen Job ist

dann sollte man froh darüber sein, wenn andere so „nett“ sind und die betroffene Person „freundlich“ auf diesen Umstand hinweisen:

Schließlich habe ich bei dem Zeitungsvertrieb bereits angerufen und mich beschwert … das scheint aber nicht zu helfen. Also probiere ich mal etwas anderes 😉

Das Bild ist selbstverständlich auch per E-Mail an die Zeitungsredaktion gegangen.

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9 thoughts on “Wenn man zu dumm fuer einen einfachen Job ist”

  1. Das sollt laut Aussage eines örtlichen mitbetroffenen nicht funktionieren. Den Kram aber einfach in den Briefkasten zu knallen könnte gehen 😉

  2. Da habe ich mich zu früh gefreut. Länger als eine Woche konnte der tumbe Zeitungsausträger sich nicht merken, dass ich den Scheiß nicht will. Jetzt haben die noch ein Mail bekommen.
    Danach baue ich eine Mini-Altpapiertonne mit grossem Schild „Zeitungen bitte gleich hier entsorgen.“ und davor besorge ich einen Reklameständer für die örtlichen Optiker 😉

  3. Den habe ich leider nicht. Aber nun, heutzutage scheint es normal geworden zu sein andere Wege einzuschlagen um das zu bekommen was man will.

  4. Joa der Verlag hat ja den Austräger in der Hand 😀
    Bei uns funktionierts nicht. Macht aber nichts, wir haben nen Kamin.

  5. Bis jetzt funktioniert das gut. Die Mail hat aber wohl eher geholfen, da der Zettel nicht lange dran war.

  6. Ich bin nicht sehr zuversichtlich, dass das zu einem Erfolg führt… Wir haben seit Jahren einen Zettel mit dem Hinweis, dass wir nur eine Familie sind, die auch nur ein Exemplar von jeder Zeitung haben will am Briefkasten. Schon etwa 3 Jahre. Gelesen hat es wohl (außer der Post) niemand.

  7. Es hat zumindest in sofern geholfen, dass die Zeitung auf meine E-Mail reagiert hat. Ob der Zeitungsausträgertrottel es dann auch checkt ist wieder etwas anderes 🙂