firefox hat es zerrissen

Es ist immer super wenn der Standard/Lieblings-Browser nicht mehr funktioniert und auch ein Neuinstallation zu keinem besseren Resultat führt.

firefoxGestern ist mir mein Firefox 3.0.5 unter Ubuntu zerbröselt und besitzt keine Bookmarks mehr, ruft die eingetragenen Startseiten nicht mehr auf und die Vor- und Zurückbuttons sind ebenfalls ohne Funktion.

Die Bookmarks lassen sich auch nicht wieder herstellen.
Auf jeden Fall wird die Auswahl der Sicherungsdatei, die Firefox ja anscheinend anlegt nicht angenommen.

Bislang hat auch eine Deinstallation mit anschließendem Neustart des Systems und einer darauf folgenden Neuinstallation zu keiner Besserung geführt: Die Buttons funktionieren danach noch immer nicht und neue Lesezeichen werden nicht angenommen 🙁
Ich finde das schon etwas depremierend, da Firefox seit Jahren mein Standardbrowser ist und alle weiteren installierten Browser nur Testzwecken dienen.

Da ich ja jetzt einen lauffähigen Browser brauche fiel die Wahl der Qual auf Opera. Meiner Meinung nach kein schlechter Browser nur leider nicht so schön erweiterbar wie der Firefox. Allerdings muss ich sagen, der Seitenaufbau ist bei dem vom Gefühl her wesentlich schneller.

Mit dem Firefoxproblem werde ich mich noch einmal auseinander setzen müssen … vielleicht hat jemand ja schon mal das Problem gehabt und kann mich mit einem Tipp versorgen.

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4 thoughts on “firefox hat es zerrissen”

  1. Och, das Ubuntu rennt seit seiner Erstinstallation durchgehend ohne Probleme. Da kann ich mich wirklich nicht beklagen.
    Und ich bin derbst froh, dass der Firefox wieder richtig funktioniert. Endlich wieder einen Browser der sich Passwörter auch richtig merken kann. Da hat sich Opera recht muckig angestellt, was einen allein hinsichtlich dem g:b eingeschränkt hat.

  2. Ein ‚cd / && sudo rm -r *‘ haette das Problem unter Ubuntu schnell geloest :P.

    Ne, also wirklich, selbst schuld, wenn man von Debian zu Ubuntu wechselt *Kopf-schuettel*.

    Und lass dir bloss nicht Opera einreden, vernichtend fuer ein eigentlich mal als frei angedachtes System wie GNU/Linux.

  3. Opera ist zwar nicht der schlechteste Browser, aber allein solche Sachen wie Adblock und die ganzen anderen Addons gibt es dafür nicht. Ist zwar ein umgewöhnen, aber das macht Opera für mich schon unpraktisch und unflexibel.
    Das Problem bei Ubuntu ist, dass man dort den Firefox nicht so einfach los wird. Er ist mit dem System verbunden und somit kaum komplett zu löschen.
    Aber mittlerweile habe ich ihn wieder vernünftig am rennen, auch wenn es mich meine gesamten Bookmarks gekostet hat (die er merkwürdiger Weise von keiner vorigen Datei akzeptiert) … aber das fällt mal unter Schwund 😉
    Das Verzeichnis hatte ich zuvor schon umbenannt, was aber keine Änderung mit sich brachte … aber nun mit einem erneuten löschen, dem reparieren defekter Pakete und einer Neuinstallation funktioniert er wieder.

  4. wenn opera hast brauchst kein firefox.
    ich hab den nur drauf weil man den ff nicht so einfach loswird…

    schon mal versucht den ordner /home/froodo/.firefox umzubenennen und dann ff neu zu starten?

    gruß
    netlord