kassenhorror

Früher heiß es „die Groschen zur Bank bringen“ … gemeint war damit, das auf länge Zeit angesammelte Kleingeld bei der Bank seiner Wahl einzutauschen.

Da die Einkaufsketten entgegen der Bank auch am Wochenende geöffnet haben ist das doch totaler Blödsinn. Auch für Kleingeld kann man Produkte einkaufen und sich zudem noch den Unmut der gesamten Kassenschlange einziehen wenn man zum bezahlen ein halbes Kilo (leicht übertrieben) Kleingeld auf die moderne Scannerkasse wirft. Die Kassiererin muss erst einmal anfangen zu zählen und die Zeit verstreicht. Die anderen Kunden in der Schlange sehen sich genervt nach einer alternativen Kasse um, die aber alle eine gleichmäßige Länge aufweisen und sich teilweise in den tiefen der Regale verlieren.
Zu allem Ãœberfluss reicht die Ansammlung Münzgeld noch nicht einmal aus um die zu bezahlende Summe liefern zu können. Naja, was soll es … dann wird halt ein 10-Euro-Schein aus der Geldbörse gezückt, der natürlich ausgereicht hätte alles bezahlen zu können, die Wartezeit aller um 5 Minuten (gefühlte 10 Minuten) reduzieren zu können. Und ja … ich hätte trotz lästigem Einkauf ungenervt das Einkaufscenter verlassen können.

Das nächste mal nehme ich Trottelsticker mit!

Kleingeldbezahler … ZACk Trottelsticker an die Stirn.

Drehtürblockierer … ZACk Trottelsticker an die Stirn.

Parkplatz-Schrägparker … ZACk Trottelsticker auf die Windschutzscheibe.

Einkaufswagen-in-die-Hacken-Fahrer … ZACk Trottelsticker an die Stirn.

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