Xen und Windows

Der Umstieg auf Linux, auch wenn einige Suse dieses nicht als solches ansehen, war bis jetzt eine prima Sache und die meisten Dinge klappen sogar ohne größeres rumtüfteln.
Nun bin ich dennoch beim tüfteln angekommen.

Da ich noch ein Windowsprogramm mit einigen dazugehörigen Programmen benötige, bin ich gezwungen immernoch zwischen Windows und Linux hin und her zu schalten. Nervige Sache … daher ist die Idee ja nicht doof, sich ein virtuelles Windows unter Linux zu installieren. Gesagt … ähm nicht getan.
Denn obwohl Xen unter Suse bereits vorhanden ist weigert es sich bislang leider hartnäckig mein Windows zu installieren 🙁

Nachdem es direkt von der CD nicht ging, war die nächste Wahl „Installation einer ISO-Datei“.
Hmm, eine ISO erstellen. Unter Windows fix mit Nero oder einem anderem Brennprogramm gemacht. Unter Linux eigentlich noch ne Ecke einfacher:

dd if=/dev/cdrom of=/home/frodoo/xpimage.iso

Das Image war nun vorhanden und nach der Angabe des Xen-Kernels tat sich etwas.
Nur leider nicht so richtig viel , denn nun scheinen andere Angaben nicht zu stimmen.

Der virtuelle Computer konnte nicht gestartet werden

erscheint nun in einem netten Fensterchen mit folgendem Inhalt:

command: /usr/sbin/xm create /etc/xen/vm/vm1 return
Traceback (most recent call last):
File „/usr/lib/xen/boot/domUloader.py“, line 505, in ?
main(sys.argv)
File „/usr/lib/xen/boot/domUloader.py“, line 499, in main
sxpr = copyKernelAndInitrd(fs, kernel, initrd)
File „/usr/lib/xen/boot/domUloader.py“, line 404, in copyKernelAndInitrd
raise RuntimeError(„domUloader: Filesystem %s not exported\n“ % fs)
RuntimeError: domUloader: Filesystem hda6 not exportedError: Boot loader didn’t return any data!
Using config file „/etc/xen/vm/vm1“.

… weiteres folgt

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2 thoughts on “Xen und Windows”

  1. Ein Programm was zusätzlich noch mehrere Sachen zum funktionieren braucht:
    Den Microsoft PowerPoint-Viewer,
    den Microsoft sql-Server der als Service laufen muss
    und dieses Net-Framework.

    Deshalb denke ich nicht, dass dieses mit Wine zu ermöglichen ist, da dieses bestimmt schon an dem ms-sql-Server scheitern wird. Daher dann meine Idee mit dem virtuellen Windows. Es ist nur diese eine Sache, weswegen ich immer zwischen den beiden Systemen hin und her schalten muss.

  2. Um welches Programm handelte es sich da denn? Bist du dir sicher, dass es nicht auch unter wine oder Crossoffice zur not läuft? Die sind schon sehr gut mittlerweile