systemwechsel?

Für die freien Minuten in denen man sich mal mit etwas anderem beschäftigen muss als mit typo3, habe ich mir privat mal eine Seite erstellt, die auf joomla basiert. Allein die Installation war einfacher als die eines typo3-Systems, dafür wird einem beim ersten Blick ins Backend der Rohinstallation klar, dass die Funktionsvielfalt nicht so gegeben ist.

Doch muss man wirklich alles einsehen und unter Kontrolle haben? Zugegeben, dieses ist bei typo3 durchaus machbar. Nur nutzen tut man diese Dinge ja doch eher selten. Und wenn ich über einen längeren Zeitraum nicht daran gewerkelt habe, werde ich förmlich erschlagen von den ganzen Funktionen die sich mir in einer unfreundlichen Umgebung offenbaren.

Der Vorteil von Plugins, die man in typo3 direkt erstellen kann, wird sich mit Sicherheit auch in einem joomla-System bewerkstelligen lassen, zumal eh noch ein großer Teil aus eigenen Scripten basiert und nur die Datenfunktionen entsprechend genutzt werden. Und wenn ich jedes Mal mit dem System kämpfen muss, damit ich mich selber damit arrangieren kann und die Seite einiger Maßen gut läuft, dann kann dieses auf Dauer keine gute Basis sein. Ich möchte ja auch mal fertig werden mit der Seite und nicht nur daran herum basteln.
Das hat zwar auch seinen Reiz und macht Spaß, aber nur wenn einem die Zeit oder Probleme nicht im Nacken sitzen.

Daher ist eine Systemumstellung wenn sich die Grundstrukturen der Bearbeitung einrichten lassen ein Gedanke mit dem ich mich durchaus anfreunden könnte. Und vielleicht weiß ja jemand mehr darüber und kann mir sagen wie ich verschiedenen Frontend- und Backendstrukturen einsetzen kann, so dass verschiedene Bereiche nur durch gewisse Usergruppen bearbeitet werden können und im Frontend die Anzeigen der Seitenbereiche regelt.

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